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Diffrent mind diffrent Life
Regeneration: Auszeiten sind auch Aktivzeiten
Heute ist Sonntag, der Tag der Ruhe für die meisten unter uns, nicht so für die vielen Amateursportler mit Ambitionen. Viele unter Ihnen versuchen sicherlich, die Trainingsfehlzeiten der Woche, die es aus beruflichen Gründen ja immer gibt, herein zu holen. Wann oder wie regenerieren Sie? Wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen? Bonnie1_0543_1 Oder wenn Sie botanisieren, sich von Blümchen zu Blümchen vorwärts tasten? Botanik Oder wenn Ihre Gedanken in die Ferne schweifen? Horizont Oder im Kino, bei einem Thriller? Reservoir Was immer Sie tun, wenn der IRONMAN-Germany oder der Artbeitsstress hinter Ihnen liegt, wir, das Biestmilch-Team, wünscht viel Spass. Und übrigens Biestmilch kann dabei helfen sich zu erholen, vergessen Sie das nicht!
Übertraining: dekompensiertes Stress-System
Ich möchte heute auf Kjells Kommentar Bezug nehmen. Als ich von seinen gravierenden Beschwerden erfuhr, hat mich das sehr betroffen gemacht, wenngleich nicht wirklich überrascht. Regeneration, man spricht so viel darüber, als wollte man sich durch Sprechen das Tun ersparen! Diese Logik geht nicht auf, leider, zahllose Beispiele belegen das. Aus Diskretion nenne ich keine Namen! Seitdem wir mit Biestmilch versuchen, im Triathlon Fuß zu fassen, je mehr Athleten ich persönlich kennenlerne, desto deutlicher wird für mich das große Manko unzähliger Athleten, vor allem auch Altersklassen-Athleten, die Regeneration. Auch Coaches messen meiner Ansicht nach der Regeneration, obwohl so unsäglich viel darüber gesprochen wird, zu wenig Bedeutung zu, oder verkennen die für Regeneration erforderlichen Zeiträume. Zudem ist Regeneration ein sehr individueller Parameter. Der Körper ist ein langsam reagierendes Konstrukt, meist reagiert er zeitversetzt, dann wenn man glaubt schon längst über den Berg zu sein, trifft einen der schon längst nicht mehr erwartete »Schlag«. Typisch ist zum Beispiel, dass man im Urlaub krank wird, wenn man sich endlich einmal entspannt, dass Verletzungen lange nach einem Wettkampf auftreten, wenn man sie schon gar nicht mehr damit gerechnet hat. Oft wird deshalb der Zusammenhang zu diesem Ereignis nicht mehr hergestellt und andere Gründe für die Probleme gesucht. Nicht selten passieren totale Zusammenbrüche nach Jahren einer erfolgreichen Sportlerkarriere, von denen sich nur wenige wieder völlig erholen. Manch einer wird zu Aufgabe gezwungen. Die Gründe häufig sind über Jahre vernachlässigte Regeneration, die ein junger Organismus noch toleriert. In der Literatur wird viel und uneinheitlich daüber diskutiert, wann man von einem Übertrainingssyndrom sprechen sollte. Ich halte diese Debatte für unfruchtbar, denn wenn ein Athlet einfach nicht mehr kann, wenn seine Motivation in den Keller sinkt, der Appetit fehlt, der meist ohnehin schon magere Athlet noch mehr an Gewicht verliert, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen auftreten, dann, so meine ich, ist es in jedem Fall zulässig von einem Übertrainingsyndrom zu sprechen, auch wenn die Laborparameter unauffällig bleiben. Die Diagnose sollte schon zum Schutz des Athleten gestellt werden, damit er ruhigen Gewissens eine Trainingspause einlegt, denn viele Sportler plagt ja ein unsäglich schlechtes Gewissen, wenn sie sozusagen nichts tun. Jedes Übertraining birgt nämlich die Gefahr in sich, sich zu einem Burn-Out oder chronischen Müdigkeits-Syndrom zu entwickeln. Und dann, ich kenne durch Biestmilch eine Reihe junger Athleten, die Monate gebraucht haben, um sich einigermaßen zu erholen. Manche davon sind schon mit knapp über 30 Jahren arbeitsunfähig und leiden unter Erschöpfungszuständen, die für uns Normalsterbliche gar nicht vorstellbar sind. Schon der Weg zur Wohnungstür führt für so jemanden zur völligen Erschöpfung. Ich möchte an dieser Stelle einen Appell an alle richten, die sich keine Pause gönnen, und wenn ich von Pause spreche, dann bedeutet das, einige Wochen etwas ganz anderes zu tun, dazu gehört es auch, vielleicht einmal eine andere Sportart auszuprobieren. Es bedeutet hingegen nicht zu faulenzen und dabei vor lauter Unruhe zu zerplatzen. Der Kopf und der Körper brauchen Abwechlung und Spass, neue Reize, um sich zu erholen. Zum Schluss ein Zitat von Chris McCormack, von dem man sehr viel lernen kann. Er richtet diesen Appell nach dem Wettkampf in Roth in diesem Jahr an Lothar Leder: »You need to fucking rest, man, serious!« An Biestmilch denken! Sie hilft zu regenerieren, Übertraining vorzubeugen, denn bei einem Übertrainings-Syndrom läuft das Stress-System aus dem Ruder. Chris McCormack, Macca, http://chrismccormack.com/ sieht Biestmilch wie Essen. Und Essen tut man schließlich auch jeden Tag.
IRONMAN-Germany: die Zeit wird knapp
Impressionen von unserer Arbeit für unser Recherchebüro beim IRONMAN-Germany Viele Ideen erzeugen Turbulenzen Ideas_0477 Einige Kernthemen unserer Arbeit mit Biestmilch Jenseits der Leistungsgrenze Balance_0474 Dynamisches Gleichgewicht Vaguebalance_0464 Regulation Vagueideas_0462 Modulation Modulationvague_0475 Schauen Sie doch bei uns vorbei Mohnblume_0482
About the immune system: more than a defence system
Everybody, of course, is acquainted with the fact that the immune system is a defence system. The immune system as a killer of microorganisms, this is what everybody knows about this much more influential system. Despite the many scientific data available that refute this viewand depict an immune system very different, the metaphor of the immune system as a war machinery is still prevailing. If somebody comes down with a full-blown infection, be it viral or bacterial, nobody doubts the involvement of the immune system. If I tell you now that the immune system influences your mood, this might sound strange to you. And if I insist moreover that the immune system controls metabolic processes, that it directs the energy flow in your body especially in situations of stress, this might surprise you even more. But these are facts well-known to modern biology. In case of sickness it is the immune system that forces you into a slow-down mode, it induces fever, reduces appetite, makes you feel tired and loose motivation. The body shows these reactions not only if you suffer from an acute infection, but also if you are undergoing prolonged periods of extreme stress. You have to be careful if you try to overrule these clear-cut signs of sickness because it can result in severe longlasting problems like chronic virus infection, burn-out or overtraining. These phenomena seem perhaps far from each other for you. That is definitely not the case, they stand for an emergency situation of the body and an activated immune system. You should not provoke the immune system by continuously trying to draw energy from the healing process. Healing has absolute priority concerning energy supply. Therefore any kind of diseases or injuries weaken your performance.
Biestmilch: Biological Doping?
One almost doesn't dare to raise an issue like this at times when the world famous »Tour de France« is surrounded by scandel and suspicion, and, when the idols like Iban Basso and Jan Ulrich are banned from the Tour. Nevertheless I want to bring up this subject here. As we cooperate with top triathletes like Chris McCormack and Lothar Leder we were obliged to get into this awkward topic. Biestmilch contains considerable amounts of the growth factor IGF-1, a substance very much sought after in doping circles. Therefore it must be our concern to bring this topic into the open. Biestmilch is definitely no forbidden substance, it is not listed. But one can assume that IGF-1 has effects on the body's muscle metabolism. Together with insulin IGF-1 is necessary for glucose up-take into the cell. And glucose is the energy carrier for muscle tissue. This makes IGF-1 an essential metabolic factor in the cellular microenvironment. Because of the fact that there is a relatively high content of IGF-1 in biestmilch, studies have been performed to see whether IGF-1 levels in the blood rise under the influence biestmilch. There is a Finnish study that reports that IGF-1 levels increase but don't exceed physiological levels. These results underline the fact that biestmilch by far cannot be considered as an illegal performance enhancer. It enhances performance within physiological justifiable limits without endangering your health.
Biestmilch und Ausdauerleistung
Erst gestern hat mich eine eMail von einer sehr lieben Bekannten erreicht, die mir gestand, dass sie die Biestmilch immer noch nicht wirklich verstehe. Dennoch schwöre ihr Freund darauf und werde sich mit Biestmilch auf Hawaii, die Triathlonweltmeisterschaft auf der Langdistanz, vorbereiten. Diese liebe Bekannte ist kein dummes Mädchen, sie hat sich auch mehr als viele andere mit Biestmilch auseinander gesetzt und trotzdem…! Woran liegt das? Liegt es daran, dass es sich bei der Modulation um ein extrem ungewohntes Denkmodell handelt? Wir sind ja letztlich alle im linearen Denken groß geworden, unsere Gedanken laufen schnur- stracks von A nach B, im vernetzten Denken, in zirkulär-kausalen Räumen tun wir uns sehr schwer, wir verlaufen uns, verlieren den Überblick. Wenngleich unser Organismus ein dicht vernetztes Etwas ist, mit Tausenden von Regelkreisen, die sich gegenseitig verstärken oder bremsen, hadert vor allem die Sportmedizin und die Trainingswissenschaft mit komplexen Denkansätzen. Leistungsdiagnostik und Laborparameter, es wird gemessen auf Teufel komm raus. Es werden Defizite festgestellt und analysiert. Und dann wird substituiert, und das, man verzeihe mir die Dreistigkeit, auf kaum haltbaren wissenschaftlichen Prämissen fußend. Es ensteht das Fantom eines mess- und vermessbaren Menschen. Jeder der Sport betreibt, weiss, dass der Organismus weit davon entfernt ist, so kalkulierbar zu sein. Was für den einen gilt, kann für den anderen völlig daneben liegen. So ist das, da ist immer eine Ausnahme von der Regel. Biestmilch substituiert man nicht, mit Biestmilch interagiert man mit den Regelkreisen, die den Organismus regulieren. Optimale Regulation ist alles, wenn man eine Spitzenleistung abrufen will. Im komplexen Zusammenspiel zwischen Hormonen wie Cortisol und Adrenalin, Nervensystem und Immunsystem verkörpert sich Regulation und manifestiert sich Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Zum Abschluss möchte ich Chris McCormack zitieren, den Sieger des Challenge, Roth 2004-2006: »Für mich gehören Biestmilch und Training zusammen, Biestmilch moduliert und Training ebenso. Das habe ich von Euch, von Biestmilch gelernt, das mit der Modulation.«
Biestmilch: the story, part II
Already in the beginning of 2000 we had coined the name and developed a logo that convinced us. As some of you know, we stick to it till today despite so many changes we undertook on our way, now, being in the middle of a fundamental change again, a change that only leaves the name and the logo untouched. We had a rather vague idea about the story in 2000 http://biest-blog.typepad.com/biest_blog/biestmilch_company/index.html. Our biest conveyed a story, yes, but very soon we realized that this was not good enough. People were emotionally attached to this creature, they loved it, they remembered it quickly and sustained. But nobody knew, why they should buy biestmilch. For example, we had sent out a pencil with a little biest on it in our second mailing in December 2000. Till today, people who did not meet us for several years do remember it. 5bleistifteaufbeton But the story? How could we convince poeple that biestmilch was not only a creation of our imagination to make money? How to communicate the many wonderful effects of this substance? We found out quickly that beside the emotional approach we needed a scientific basis for biestmilch. This was not easy because we could not refer back to any data available. We had to start our own documentation which was and is, of course, limited because of our very restricted human and financial resources. But anyhow, after meticulously filing experiences and working out a theoretical background, today, we have solid scientific basement which puts the stress system and the immune system right in the centre of the product story. The kernel of our story is the regulation of biological processes and biestmilch interfering positively with regulatory processes. Biestmilch's pivotal mode of action is modulation not substitition, this is what characterizes biestmilch. A sketch of our story: Schleifen_pencil_bit This is our scientific story, a story unknown and unaccustomed for the majority of people. Therefore, to tell the biestmilch story is not any easy task. It needs patience and endurance.
IRONMAN-Germany: der Countdown läuft, auch für uns!
Landscape1_0385 In Frankfurt werden Sie Biestmilch nicht wiedererkennen. Kein Messestand mehr, keine Verkaufsgespräche mehr. And, we work hard to keep up with our timeline. Workingfor Jeder von uns schafft wie Sau! Exercise_0291 Headlines_0289 But we also have a lot of fun! Suicide_0284 Am Ende hoffen wir, dass Sie uns besuchen und … an dieser Stelle muss die Geschichte abbrechen. Wi rmöchten nicht alles verraten. Den Bildern können Sie einige Hinweise entnehmen. Besuchen Sie uns! Landscape3_0384 Landscape2_0405