14-04-09

Biestmilch ist nichts für Ungeduldige

Sebastian Kienle, große Nachwuchshoffnung des Deutschen Triathlon

Sebastian Kienle, große Nachwuchshoffnung des Deutschen Triathlon

Bericht von einem Ungeduldigen

Schon am Anfang hat mir Susann (die Chefin) gesagt, dass ich Geduld haben muss. So schreibe ich jetzt, nachdem ich fast ein Jahr Biestmilch genommen habe, meinen ersten Erfahrungsbericht. Aber schon deutlich früher habe ich mich mit Biestmilch beschäftigt. Als ich mit ca. 16 Jahren angefangen habe mehr Zeit in den Triathlon zu stecken und Triathlon nicht mehr nur Hobby war, wurde ich sehr häufig krank.

Zwei Wochen Krankheit im Frühjahr kosten mehr wie zwei Wochen Trainingslager bringen können

Jedes Frühjahr, wenn die anderen richtig aufgedreht haben im Training, habe ich mich zwei Wochen ins Bett gelegt. Auch sonst war ich recht empfindlich, häufig war ich erkältet und meine Nase lief meistens mehr als ich. Nun ist es ja durchaus auch normal in diesem Alter ab und zu einmal krank zu sein. Es wurde dann mit der Zeit auch deutlich besser. Nur die zwei Wochen im Frühjahr – auf die war leider Verlass. Seit ich Profi bin, weiß ich aber das es vielleicht DER Schlüssel zum Erfolg ist – den schmalen Grad zu treffen zwischen zu wenig und zu viel, zwei Wochen Krankheit im Frühjahr kosten mehr wie zwei Wochen Trainingslager bringen können.

Ich wollte also etwas ändern

Doch leider gibt es, gerade wenn man ständig die Klimazonen wechselt, zwischendurch noch an der Uni ist, in der vollen Straßenbahn vom Schwimmtraining heimfährt, total kaputt vom Trainingslager auf dem Heimflug von seinem Nebensitzer angehustet wird, genug Chancen ständig krank zu werden. Es wäre doch cool wenn man genau in diesen Situation etwas hätte, was einen “schützt“ – da habe ich in der Triathlon die Anzeige von Biestmilch gelesen. Ich hatte vorher davon schon einmal von Uwe Widmann gehört – mir damals aber gesagt: „so ein Quatsch, was soll das helfen?“ Tja, jetzt war ich zu einem Versuch bereit.
Inzwischen weiß ich in genau in den von mir oben genannten Situationen den Biest-Booster sehr zu schätzen. Nicht nur weil es wirklich wirkt, sondern auch weil man was tun kann. Allein schon das hilft. Und das Resultat kann sich schließlich sehen lassen. Obwohl ich meinen Trainingsumfang im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40% gesteigert habe, musste ich bis jetzt erst drei Trage krankheitsbedingt aussetzen und das war vermutlich wegen eines Fischs, der mir nicht so richtig bekommen ist.

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