Gastrointestinale Störungen gehören zu den häufigsten Problemen bei Ausdauersportlern – eine Umfrage
Im März wurde von Playford at al.* eine interessante Studie zum Thema "Durchlässigkeit der Magen- Darmschleimhaut" (Fachterminus: Leaky gut Syndrom) publiziert. Die Studie fokussierte Ausdauerathleten und untersuchte das Potenzial von Biestmilch/Colostrum, die Magen-Darm-Schleimhaut zu schützen. Die Arbeitsgruppe um Playford konnte eindrücklich zeigen, dass Biestmilch die Magen-Darmschleimhaut stabilisiert und ihre Durchklässigkeit positiv beeinflusst.
In der Medizin ist das Phänomen "Leaky Gut"hinreichend bekannt. Bei Athleten wurde ihm meiner Ansicht nach bisher zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl der Großteil aller Ausdauerathleten an Problemen im Bereich des Magen-Darmtraktes leiden.
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Auch Athleten leiden am "Leaky gut Syndrom"
Magen-Darmprobleme treten bei Hochleistungssportlern und speziell Ausdauerathleten generell sehr häufig auf. Aus diesem Grund ist die kürzlich von einer englischen Arbeitsgruppe publizierte Studie für uns besonders interessant. Sie unterstreicht eindrucksvoll das protektive Potenzial von Colostrum/Biestmilch auf die Magen- und Darmschleimhaut und die Bedeutung eines "Leaky gut Syndroms" für die Entstehung der Magen-Darm-Symptome bei Athleten. Die Studienergebnisse stimmen mich sehr zufrieden und zuversichtlich, denn ich habe diese Wirkung der Biestmilch, die aus Bereichen der Medizin bereits bekannt war, bei Athleten oft hervorgehoben, bin jedoch auf wenig Resonanz gestoßen. Vielleicht ändert sich dies ja jetzt.
Daniel ist in diesem Jahr unser bester Athlet im Team, nachdem Chris McCormack unser Superstar ;-) leider wegen eines Raddefektes aufgeben musste. Er gewann seine Altersklasse 25 - 29 in einer Gesamtzeit von 9:09:36. Das bedeutete zudem den hervorragenden 44. Gesamtrang. Hier ein kurzes Statement vom überglücklichen Daniel.
Diese Frage stellten wir Athleten, die am IRONMAN 70.3 in Wiesbaden teilnahmen. An den Antworten können Sie sehen, dass die Frage gar nicht so leicht zu beantworten war, wie sie sich vielleicht klingen mag.
Wir haben Triathleten befragt, wie sie ihre Leistungsgrenze empfinden und wie sie feststellen, dass sie sich wirklich wohl und fit fühlen.
Der Sinn der Kautablettenkur war es mein Immunsystem zu stärken. Das hat auch wunderbar funktioniert!
Es gab aber noch einen absolut verblüffenden Nebeneffekt. Etwas, was ich überhaupt nicht auf dem "Schirm" hatte und mir erst jetzt auffällt, wo ich wieder Beschwerden bekomme.
Ich habe im Lendenwirbelbereich, Segment L5/S1, derart degenerierte bzw. nicht mehr existente Bandscheiben, dass sich die Wirbel hin und wieder berühren und sich so eine Entzündung bildet. Das hat, wie Du Dir bestimmt vorstellen kannst, ordentliche Schmerzen zur Folge...
Im Mai 2007 wollten mich die Ärtze in der Frankfurter Uniklinik schon zu einer Versteifungs-OP überreden. Das habe ich aber auf Anraten meiner Freundin, die Physiotherapeutin ist, vorerst abgelehnt.
In der Zwischenzeit habe ich gelernt mit den Schmerzen zu leben und mich darauf einzustellen.
Jetzt, wo ich zeitweise wieder Rückenschmerzen habe, fällt mir auf, dass ich während dre ganzen Zeit der Einnahme der Kautabletten keinerlei Beschwerden hatte - NULL, NADA, NIENTE, NIX!!!
Auch im Wettkampf und direkt danach hatte ich keinerlei Probleme, nichtmal nen Zipperlein!
Ich führe dass auf die Entzündungshemmende Wirkung zurück!
Klar, nen bisschen Psyche ist auch dabei, die Anspannung des Wettkampfes ist weg, etc.pp.
Ich finde das exorbitant geil und werde vielleicht in Kürze einen erneuten Feldversuch starten, quasi ne B-Probe :-P
Sollten sich die Ergebnisse bestätigen würde ich das entsprechend propagieren - auch bei Ärzten!