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Diffrent mind diffrent Life
Lange Tage – kurze Nächte
Seit einem Jahr betreut Frank Vytrisal unsere Biest-Athleten und ist selbst überzeugter Verfechter einer Stabilisierung des Immunsystems durch Biestmilch. Zur Zeit befinde ich mich in der instensiven Vorbereitungsphase auf die Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship. Das bedeudet für mich nicht nur hohen Trainingsumfang realisieren, das habe ich in den vorangegangenen Trainingslagern schon zu Genüge getan. Jetzt werden die Einheiten mit Wettkampfintensitäten "gewürzt". Leider interessiert das mein kleiner Junior nicht im geringsten. Er weckt mich zwei bis dreimal pro Nacht Yell. Das Aufstehen am morgen fällt mir dann manchmal ganz schön schwer. So beginne ich den Tag mit meinem morgendlichen Ritual. Ich gönne mir einen "Biest-Booster" und Blättere kurz durch die Zeitung. Schon wenige Augenblicke später freue ich mich auf die nächste harte Trainingseinheit Laughing. Die Müdigkeit ist einfach weggeblasen. Das kann echt süchtig machen ...
Biestmilch ist nichts für Ungeduldige
Sebastian Kienle, große Nachwuchshoffnung des Deutschen Triathlon

Sebastian Kienle, große Nachwuchshoffnung des Deutschen Triathlon

Bericht von einem Ungeduldigen Schon am Anfang hat mir Susann (die Chefin) gesagt, dass ich Geduld haben muss. So schreibe ich jetzt, nachdem ich fast ein Jahr Biestmilch genommen habe, meinen ersten Erfahrungsbericht. Aber schon deutlich früher habe ich mich mit Biestmilch beschäftigt. Als ich mit ca. 16 Jahren angefangen habe mehr Zeit in den Triathlon zu stecken und Triathlon nicht mehr nur Hobby war, wurde ich sehr häufig krank. Zwei Wochen Krankheit im Frühjahr kosten mehr wie zwei Wochen Trainingslager bringen können Jedes Frühjahr, wenn die anderen richtig aufgedreht haben im Training, habe ich mich zwei Wochen ins Bett gelegt. Auch sonst war ich recht empfindlich, häufig war ich erkältet und meine Nase lief meistens mehr als ich. Nun ist es ja durchaus auch normal in diesem Alter ab und zu einmal krank zu sein. Es wurde dann mit der Zeit auch deutlich besser. Nur die zwei Wochen im Frühjahr – auf die war leider Verlass. Seit ich Profi bin, weiß ich aber das es vielleicht DER Schlüssel zum Erfolg ist – den schmalen Grad zu treffen zwischen zu wenig und zu viel, zwei Wochen Krankheit im Frühjahr kosten mehr wie zwei Wochen Trainingslager bringen können. Ich wollte also etwas ändern Doch leider gibt es, gerade wenn man ständig die Klimazonen wechselt, zwischendurch noch an der Uni ist, in der vollen Straßenbahn vom Schwimmtraining heimfährt, total kaputt vom Trainingslager auf dem Heimflug von seinem Nebensitzer angehustet wird, genug Chancen ständig krank zu werden. Es wäre doch cool wenn man genau in diesen Situation etwas hätte, was einen “schützt“ – da habe ich in der Triathlon die Anzeige von Biestmilch gelesen. Ich hatte vorher davon schon einmal von Uwe Widmann gehört – mir damals aber gesagt: „so ein Quatsch, was soll das helfen?“ Tja, jetzt war ich zu einem Versuch bereit. Inzwischen weiß ich in genau in den von mir oben genannten Situationen den Biest-Booster sehr zu schätzen. Nicht nur weil es wirklich wirkt, sondern auch weil man was tun kann. Allein schon das hilft. Und das Resultat kann sich schließlich sehen lassen. Obwohl ich meinen Trainingsumfang im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40% gesteigert habe, musste ich bis jetzt erst drei Trage krankheitsbedingt aussetzen und das war vermutlich wegen eines Fischs, der mir nicht so richtig bekommen ist.
How to take the Biest Booster, report by Wolfi Schmatz
Wolfi Schmatz who is coaching triathletes sent me this mail from the training camp on Lanzarote. He is on Biestmilch since one year, and he knows very well who to use the booster. Hi Susann, tja was soll ich erzählen! Wenn die Leute passen, das Wetter stimmt und auch noch das Hotel klasse ist! Was will man mehr? Ich habe den Leuten an zwei verschiedenen Tagen die Booster zur Verfügung gestellt und ihre Fragen beantwortet. In meiner Radgruppe war Biestmilch immer "am Mann" und das Produkt ist wie ich glaube, sehr gut angekommen. Wo ich es halt am haufigsten einsetze, und das habe ich auch so den Teilnehmern vermittelt, ist, wenn man einen anstrengenden Tag vor sich hat, z.B. Training am Morgen, dann Arbeit und vielleicht noch mal ne Einheit am Abend. Dann hilft mir der Booster über dieses viel viel leichter hinweg zu kommen und hält mich "am Damm"! Ich nehme einen Booster z.B. immer am Sonntag, da ich morgens oder vormittags 2 bis 4 Std trainiere, dann Pause habe und abends um 18 Uhr noch 75 min Schwimmen habe. So bin ich super drauf beim Schwimmen und ganz besonders in dieser Jahreszeit. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass ich meine Magenprobleme mit den Lutschtabletten von euch in den Griff bekommen habe und immer motiviert bin, entweder bei der Arbeit oder dann im Training. So habe ich das auch rüber gebracht. Ja und außerdem wenn dann nach 6 Std RR noch die Frau ihr Recht will, dann erst einen Booster und deine Frau ist dein Freund :-) Da haben sie gelacht!!!! Here a summary in English: Wolfi recommends the booster if you have a tough day ahead of you: Training in the morning, then a consuming day on the job, and in the evening a training session again. In situation like this the booster is for Wolfi an ideal thing to come over the much much easier. Moreover he takes the  Biest Booster on Sundays, because on Sunday he is training 2 to 4 hours in the morning, then he takes a break and goes swimming for 75 minutes in the evening. With the booster he feels top fit in the swim especially during winter time. Moreover he is convinced that the biestmilch chewies helped him to control his stomach problems... with Biestmilch, he says he feels motivated to train and to do his job. And that is what he tells his athletes too! His final remark was: And, if after 6 hours on the bike your wife ask her right, then take a booster and your wife is happy :-)  Everybody laughed! Thank you for your support Wolfi!
Hawaii, the First: The Making of the Biest//Booster Jacket
Arriving on Big Island one of our first initiatives was to start assembling the jacket for our boosters. Sitting on the terrace of our wonderful B&B mounting all above the Pacific ocean, we had quite some fun with this sweat job! The Biest//Booster jacket is one of the cornerstones of our activities we planned for the IRONMAN Hawaii, the triathlon world championship.

Ein Kurzinterview mit Faris al Sultan: ein sympathischer Typ in versöhnlicher Stimmung

Faris al Sultan war Triathlon-Weltmeister in Kona, Hawaii, 2005. Sein Verhältnis zu Chris McCormack, dem Wetmeister von 2007, hatte sich in den letzten 3 Jahren zugespitzt. Die Lage scheint sich zu beruhigen, wie dieses kleine Interview zeigt. Als Biestmilch-Team haben wir die Spannungen zwischen beiden sehr hautnah miterlebt, denn mit Chris McCormack bin ich seit Jahren freundlichschaftlich verbunden.

Booster time with Frank Vytrisal
Last Sunday we have been on tour with Frank, took some photos and collected some footage for a concise documentary. Untill Ironman Germany in Frankfurt he is riding the bike hard, every weekend 180 km through the Odenwald, a very profiled course close by Frankfurt. The BOOSTER helps to overcome points  of weakness and transitory exhaustion. Moreover it boosts your immune system that has toendure quite a lot during phases of strenuous training. biest
BIEST//BOOSTER Slot Machine
The idea of a booster slot machine was born a few days ago. A kind of filling pump for Biest boosters, Macca's fuel. Here are the first vague sketches! Follow us from the idea to the final product, if you are patient enough ;-) slot1 slot2