Ironman Germany 05: Biest athletes sign swim caps in Frankfurt

It was the Friday before the race when most of the athletes join the pasta party, that we organized the autograph session with our athletes. Everybody was still fairly relaxed, or at least the tension did not show. In the video you see Yvonne van Vlerken, Chris McCormack, Meike Krebs, Sebastian Kienle and Nicole Leder.
A great crew and an awesome atmosphere we got out there. Over all a special day for Biestmilch.

Vor der Langdistanz WM – Zeit zum Tapern für Konstantin Bachor

Am 1. August findet die Langdistanz WM im Triathlon in Immenstadt statt. Mit dabei – Biest Athlet Konstantin Bachor – der sich zur Zeit in den letzten Zügen des Tapering befindet.

Konstantin war so nett sich die Zeit zu nehmen seine Definition von Tapering und seinen Weg zu erklären:

Konstantin Bachor - Bergintervalle auf Mallorca

”Tapering:

Meine Definition.: Kräfte für ein optimales Leistungsverhalten am Wettkampftag zu sammeln!

Für den Hauptwettkampf schlagen mein Trainer und ich eine Taperingzeit von 3 Wochen an. In dieser Zeit werden die Umfänge auf 70-80% und in der letzten Woche auf ca. 50% verglichen zu einer “normalen” Trainingswoche reduziert. Es stehen kurze schnelle Einheiten im Wettkampftempo oder schneller als dem Wettkampftempo vor langen Ausdauereinheiten.

Je kürzer der Wettkampf desto wichtiger ist das Laktattolleranztraining vor einem Wettkampf. Denn diese Fähigkeit verliert der Körper viel schneller, als Kondition (durch lange Ausdauereinheiten).

Ich konzentriere mich in der Taperzeit also auf 2-3 Kerneinheiten pro Woche, z.B. eine “gute” Einheit pro Disziplin, die besondere Konzentration/Vorbereitung bekommt. Bei diesen Einheiten ist die Uhr ein Begleiter. Aus den guten Zeiten dieses Trainings ziehe ich Motivation für den kommenden Wettkampf.

Die GA1 Einheiten laufen natürlich nebenher, bekommen aber nicht die hohe Aufmerksamkeit.

In der letzten Woche vor dem Wettkampf versuche ich so viel zu ruhen, wie es nur geht (was als Nicht-Vollprofi nicht ganz einfach ist). Nach dem Motto:”Warum soll ich stehen, wenn ich auch sitzen kann”! Zusätzlich erhöhe ich meine Dosis Biestmilch auf die doppelte Ration, da der Körper zu diesem Zeitpunkt maximal austrainiert ist und ich vor dem Wettkampf keine Erkältung mehr bekommen möchte. Gerade für die lange Flüge z.B. zum Ironman Wisocnsin ist es besonders wichtig das Immunsystem im Griff zu haben.”

Viel Erfolg beim nächsten Wettkampf!

Ronnie Schildknecht winning IRONMAN Switzerland for the 4th time

It was a spectacular race for Ronnie. Before the race he was very cautious with any kind of predictions. Ronnie is not a cocky guy who takes his mouth too full. He knew that there was e.g. Mathias Hecht who in top form was able to beat him. But in the end it came as all the years before. On the run he decided the race. He crossed the finishline far ahead of Sven Sundberg and Mike Aigroz.

Congratulations Ronnie! And thanks to you Chrissie for your hearty support.

Ironman Germany 04: Casual Friday? No you are wrong, it is pre-race Friday in Frankfurt!

There is not much more to say. The right mix between tension and feeling at ease determines the path to success.
Chris, Nicole, Meike, Lothar and the Biestmilch team at an Italian restaurant in Frankfurt.

Das ‘Gefühl’ zu regenerieren – Biest Athlet Clemens Coenen

3 Tage nach einem harten Langdistanz Rennen – der Challenge Roth – redet Profi Triathlet und Familienvater Clemens Coenen über die Regeneration nach so einem Rennen.

1. Wie sieht Deine Regeneration nach einem großen Rennen generell aus?

Die ersten Stunden nach dem Finish sind immer eine Achterbahnfahrt-egal wie es auch gelaufen ist. Die Euphorie des Zieleinlaufs weicht bald den Schmerzen in den Beinen und man schwankt zwischen Heißhunger auf salziges und Übelkeit. Der Schlaf ist in der ersten Nacht nach einer Langdistanz eher kurz und schlecht. Ich versuche, das beste draraus zu machen und gebe dem Körper das, was er verlangt-auch wenn´s Junkfood sein soll. In den Tagen danach funktioniert bei mir “passive Regeneration” am besten: Nichts tun bis ans Limit! Auch lockeres Training ist Training und vor allem mental finde ich das eher ermüdend. Nach ein paar Tagen habe ich dann wieder Bock auf Sport und ich mache mich langsam mit meinem Team daran neue Pläne zu schmieden.

Clemens Coenen at Ironman Utah

2. Wie kann die Biestmilch unterstützen?

Das Immunsystem und der Magen ist nach einem Ironman ein Schlachtfeld. Hier kann Biestmilch echte Wiederaufbauarbeit leisten. Ein jetzt aufkommender Infekt würde die nötige Erholung nur weiter verzögern. Wer will das 12 Wochen vor Hawaii mit der Quali in der Tasche schon?

Auch ein Booster kann über die ein oder andere Schwächephase helfen.

3. Woran legst Du fest wann Du wieder voll ins Training einsteigst – ist es ein Zeitpunkt an den Du Dich hältst oder ein Körpergefühl?

Ein Gefühl! Leichtes Training ist schnell wieder möglich doch härtere Belastungen oder sogar Rennen brauchen etwas Zeit. Auch der Kopf muss ja wieder mitspielen. Da muss man in sich hineinhören und auch ehrlich zu sich sein. Sobald man die Intensität wieder etwas erhöht spürt man, ob man wirklich schon wieder fit ist, oder sich nur wünscht, dass man wieder fit sei.

4. Wenn Körpergefühl – wie drückt sich das bei Dir aus. An welchem Gefühl machst Du fest, dass es wieder losgehen kann.

Das merke ich schon beim Aufstehen. Irgendwann springt man wieder aus dem Bett anstatt sich rauszuschleppen. Der Kopf ist wach, der innere Drang ist wieder da. Dann kann man den Hahn auch wieder aufmachen.